I. Akt - Hass Und Missgunst
Lyrics
Hass und Missgunst regieren die Welt
Die Menschheit versinkt in endlosem Krieg
Kein Funken mehr die Herzen hellt
Und zu erringen gibt es keinen Sieg
Schwarz sind geworden der Menschen Seelen
Erloschen die Liebe und der Leidenschaft Feuer
Glut kaum noch in den Herzen schwelend
Menschen werden zu Ungeheuern
Auch die Götter versinken in Hass
Der alte Zwist mit den Riesen erwacht
Erneut herrscht der ewig währende Krieg
Der einst durch Odin in die Welt gebracht
Ihr tragt Hass in euch, weil ihr Angst in euch tragt
Angst vor dem Unbekannten, Angst vor denen, die anders sind
Ihr tragt Missgunst in euch, weil ihr Neid in euch tragt
Ihr habt vermeintlich nichts, darum beneidet ihr die Anderen
Doch ihr seid das Unheil dieser Welt
Euch gilt es von ihr zu tilgen
Von dieser Welt
Brüder bringen einander den Tod
Färben mit Blut die Erde rot
Verderben weit über Felder weht
„Windzeit, Wolfszeit, bis die Welt vergeht“
[Völuspa, Strophe 45]
Die Menschheit versinkt in endlosem Krieg
Kein Funken mehr die Herzen hellt
Und zu erringen gibt es keinen Sieg
Schwarz sind geworden der Menschen Seelen
Erloschen die Liebe und der Leidenschaft Feuer
Glut kaum noch in den Herzen schwelend
Menschen werden zu Ungeheuern
Auch die Götter versinken in Hass
Der alte Zwist mit den Riesen erwacht
Erneut herrscht der ewig währende Krieg
Der einst durch Odin in die Welt gebracht
Ihr tragt Hass in euch, weil ihr Angst in euch tragt
Angst vor dem Unbekannten, Angst vor denen, die anders sind
Ihr tragt Missgunst in euch, weil ihr Neid in euch tragt
Ihr habt vermeintlich nichts, darum beneidet ihr die Anderen
Doch ihr seid das Unheil dieser Welt
Euch gilt es von ihr zu tilgen
Von dieser Welt
Brüder bringen einander den Tod
Färben mit Blut die Erde rot
Verderben weit über Felder weht
„Windzeit, Wolfszeit, bis die Welt vergeht“
[Völuspa, Strophe 45]