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Monolith
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Lyrics
Trübe Wahrheit, stumpfe Näh’
Morgen schon vergessen
Meine Welt vergeht
Grimmig Grimassen saugen an meiner Seel’
Schreiende Fratzen wollen mir befehl’n
Soll ich’s wirklich wagen?
Mich selbst, mein Sein hinaus zu tragen?
Meine Gedanken und mein Sehnen hin zum großen End bewegen?
Legenden locken heimlich zum Orte schicksalsträchtig
Ich lege das Versprechen ab meiner Bestimmung mächtig
Aus und Schluss und Ende!
Nun wähle ich den Pfad
Weg vom seichten Wankelmut hin zur edlen Tat
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt
Vorwärts blickend, Türen öffnet seh‘ nie mehr zurück
Stimmen rufen, hör nicht mehr, mein ich wär‘ verrückt
Heuchler, Zweifler, Zwietrachtsäher von der Wirklichkeit entrückt
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt
Mein Weg führt mich über bleiches Gebein
Der Scheiternden Schädel starren in mich hinein
Kompass alt und rostig, bewege mich im Traum
Wälder teilen sich vor mir, will Augen gar nicht traun
Vor mir ragt gewaltig Monolith empor
Zieht mich vollends in mystisch, mächtig Bann
Schwäche, Nässe, Schweiß und Blut fallen von mir herab
Letzte Schritte schwanke ich hin zum Neuanfang!
Berühre schwarzen kühlen Stein, mit Runen übersät
Kräfte strömen auf mich ein, Grenzen sind abgelegt
Göttlich Energie im Leib, erleuchtet meinen Geist
Golden Funken tief in mir, die Seele neu belebt
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt
Morgen schon vergessen
Meine Welt vergeht
Grimmig Grimassen saugen an meiner Seel’
Schreiende Fratzen wollen mir befehl’n
Soll ich’s wirklich wagen?
Mich selbst, mein Sein hinaus zu tragen?
Meine Gedanken und mein Sehnen hin zum großen End bewegen?
Legenden locken heimlich zum Orte schicksalsträchtig
Ich lege das Versprechen ab meiner Bestimmung mächtig
Aus und Schluss und Ende!
Nun wähle ich den Pfad
Weg vom seichten Wankelmut hin zur edlen Tat
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt
Vorwärts blickend, Türen öffnet seh‘ nie mehr zurück
Stimmen rufen, hör nicht mehr, mein ich wär‘ verrückt
Heuchler, Zweifler, Zwietrachtsäher von der Wirklichkeit entrückt
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt
Mein Weg führt mich über bleiches Gebein
Der Scheiternden Schädel starren in mich hinein
Kompass alt und rostig, bewege mich im Traum
Wälder teilen sich vor mir, will Augen gar nicht traun
Vor mir ragt gewaltig Monolith empor
Zieht mich vollends in mystisch, mächtig Bann
Schwäche, Nässe, Schweiß und Blut fallen von mir herab
Letzte Schritte schwanke ich hin zum Neuanfang!
Berühre schwarzen kühlen Stein, mit Runen übersät
Kräfte strömen auf mich ein, Grenzen sind abgelegt
Göttlich Energie im Leib, erleuchtet meinen Geist
Golden Funken tief in mir, die Seele neu belebt
Glänzend, funkelnd Zauber
Verheißungsvolle Ferne
Denkmal meiner Taten überragen selbst die Sterne
Zweiflern ehern trotzend rett‘ ich meine Welt
Triebes langer Atem
Der Monolith erhellt